Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Christian Oberländer

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Philosophische Fakultät I:
Sozialwissenschaften und historische Kulturwissenschaften
Institut für Politikwissenschaft und Japanologie
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Japanologie

Aktuell: Stipendiaten treffen Bundesbildungsministerin

Bundesbildungsministerin Professor Dr. Wanka im Gespräch mit StipendiatInnen

Bundesbildungsministerin Professor Dr. Wanka im Gespräch mit StipendiatInnen

Deutsche und japanische TeilnehmerInnen des Doppelmaster-   Programms    hatten Mitte Mai die seltene Gelegenheit, mit der Bundesbildungsministerin Frau Prof. Dr. Wanka persönlich ins Gespräch zu kommen. [mehr...]

Abteilung von Prof. Dr. Christian Oberländer

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Japanologie

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Japanologie

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Japanologie

Aktuelles Forschungsprojekt

Volksabstimmungen und direkte Demonkratie in Japan

Eine der neuen sozialen Bewegungen, die nach der Dreifachkatastrophe 2011 in Japan entstanden ist, ist die Bürgergruppen Minna de kimeyō ‚genpatsu‘ kokumin tōhyō, die im Juni 2011 in Tōkyō gegründet wurde. Diese Bürgergruppe fordert, in die Entscheidung über die Zukunft der Kernenergie auf lokaler/kommunaler und nationaler Ebene direktdemokratische Elemente einzubeziehen. Das primäre Ziel der Bürgergruppe ist jedoch nicht die Abschaffung der Kernenergie an sich, sondern die Aufklärung und die Mobilisierung der Bürger, sich an der politischen Willensbildung zu beteiligen und die direktdemokratische Einflussnahme als Mittel der Partizipation einzufordern. Dabei unterscheiden sich die Aktivitäten von Minna de kimeyō ‚genpatsu‘ kokumin tōhyō grundlegend von anderen sozialen Bewegungen im Umfeld der Kernenergie-Problematik.

Willkommen auf der Homepage der Japanologie!

Das moderne Japan unter Berücksichtigung seiner historischen Entwicklung bildet den Gegenstand von Lehre, Studium und Forschung der Abteilung für Japanologie unter der Leitung von Professor Dr. Christian Oberländer an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Eine besondere Bedeutung kommt in der Lehre der Sprachausbildung zu. Wissenschaftlich beschäftigt sich die Japanologie in Halle mit den spezifischen Fragestellungen, Techniken, Methoden, Theorien sowie mit der Geschichte der Japanforschung.

Dabei werden einerseits (methodische) Anleihen bei den regional nicht festgelegten Disziplinen gemacht, andererseits Fragestellungen, die sich aus der Beschäftigung mit Japan ergeben, in die Diskussion dieser Fächer hineingetragen. Ziel des Studiums ist die Befähigung zur sprachlich und methodologisch fundierten Beschäftigung mit japanbezogenen Themen. Eine wertvolle Hilfe im Studium sind Japan-Aufenthalte an einer der zahlreichen Partnerhochschulen, die die Abteilung für Japanologie betreut und die in der Regel mit Stipendien oder Auslands-BAFöG gefördert werden können (s. Links in der rechten Spalte).

Forschungsschwerpunkte

  • Gesellschaft, Politik, und Wirtschaft Japans
  • Geschichte des modernen Japan

Prof. Dr. Christian Oberländer, MPA (Harvard)

Stellv. Geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft und Japanologie (bis März 2015)


Sprechstunde Prof. Dr. Christian Oberländer

Di, 11 bis 12 Uhr, in der Dachritzstraße 12 (Raum 318) und nach Vereinbarung. Bitte kurz anmelden unter , oder Tel.: 24342 / 24341

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